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NLP


NLP ist eine Abkürzung für Neurolinguistisches Programmieren.

Das Neurolinguistische Programmieren ermöglicht Menschen vorhandene Ängste und innere Widerstände zu bewältigen, Kompetenzen optimal weiterzuentwickeln und neue Begabungen zu entdecken und zu fördern.

Wir verstehen unter NLP ein Modell der Kommunikation und des Verhaltens von Menschen. Dazu gehören die unterschiedlichen Arten der Wahrnehmung, der Prozess der bewussten Kommunikations- und Verhaltenssteuerung, sowie die Abschaffung von hemmenden, für die Persönlichkeitsentwicklung nachteiligen Verhalten und den Aufbau von dafür förderlichen Eigenschaften.

Daraus leiten wir den Grundsatz ab, dass jeder Mensch nicht nur sein kann, wer er ist, sondern sein kann, was er sein will.

Das Neuro, in Neurolinguistisches Programmieren, bezieht sich auf das Gehirn, in dem das menschliche Verhalten, sein Denken und Fühlen, also die Steuerung über sämtliche Handlungen des Individuums beheimatet sind. Sämtliche Erfahrungen werden mittels des willkürlichen und autonomen Nervensystems wahrgenommen. Die unmittelbaren und ohne Bewertung vom Menschen aufgenommenen Erfahrungen werden als primäre Erfahrungen bezeichnet. Diese haben konkrete Einflüsse auf unser Empfinden und Erleben. Alle Erfahrungen werden in den neuronalen Netzwerken gespeichert.

Unter Linguistisch versteht man, dass Menschen die primären Erfahrungen in sprachlicher oder nichtsprachlicher Form kodieren, strukturieren und bewerten. D.h. viele Erfahrungen werden innerlich in Sprache übersetzt und abgespeichert. Gleichzeitig besitzt der Mensch mit Sprache ein komplexes System, mit dem er äußere und innere Erfahrungen anderen Menschen mitteilen kann, ohne diese gerade in dem Moment zu erleben. Die Sprache strukturiert das Denken und der Mensch konstruiert mittels Sprache gewissermaßen eine „Landkarte seiner Wirklichkeit“.

Das Programmieren ist ein aus der Computertechnologie entliehener Begriff und bezeichnet die Fähigkeit, in das neurale Netzwerk des Menschen einzugreifen. Die oben genannte Speicherung und Kodierung der Erfahrungen kann also so geformt werde, dass Gefühle und Verhaltensweisen verändert werden können. Damit können alte Muster, störende Verhaltenseigenschaften und hemmende Vorstellungen über sich selbst und die Welt verändert werden.

Aus diesem offenen, aktiv gestaltenden Ansatz heraus, resultiert die Chance, sich seiner eigenen Handlungen und Einstellungen immer mehr bewusst zu werden und klar entscheidend Veränderungen mit sich und anderen zu fördern. Das heißt, wir können uns entscheiden, wie wir unsere Erfahrungen erleben wollen und welchen Nutzen wir daraus erzielen.
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