Jan Exner Team GmbH
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Tool(s) – Time …

Tool(s) – Time …

Wer kennt sie nicht, die kleineren oder größeren Programme zum Downloaden oder webbasiert, die uns kostenlos wertvolle Dienste zur Verfügung stellen? Skype oder Dropbox ist mittlerweile fester Bestandteil bei vielen Usern, aber auch Dienste wie Doodle erfreuen sich schon seit Jahren einer großen Beliebtheit – nicht zu vergessen unsere Lernplattform Moodle, auch sie ist eine kostenlose Open Source Software.

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Gruppendynamik in Blended Learning Szenarien fördern

Gruppendynamik in Blended Learning Szenarien fördern

Daß die onlinegestützte Kommunikation mit vielerlei Herausforderungen gespickt ist, wurde mittlerweile hinreichend untersucht, konträr diskutiert und ausführlich dokumentiert.

Als ein Beispiel dafür mögen diese Ansätze dienen: Das Kanalreduktionsmodell postuliert, daß aufgrund der bei der asynchronen computergestützten Kommunikation wegfallenden non-verbalen Anteile die Kommunikationsinhalte weniger relational sind als bei „face to face“ Situationen. Es wäre also zu erwarten, daß eine onlinegestützte Gruppenarbeit unter diesen Umständen schwierig bis unmöglich erscheint. Das Modell der reduzierten sozialen Hinweisreize hingegen begrüßt im Rahmen der computergestützten Kommunikation den Wegfall sozialer Kontexthinweisreize. Der soziale Status des jeweiligen anonymen Gegenübers ist ohne weiteres nicht zu erkennen, darauf beruhende motivationale Einschränkungen bei der Beteiligung an online Diskussionen verlieren ihre Wirksamkeit.

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Der Konnektivismus – Trend, Eintagsfliege, Lerntheorie oder -konzept?

Der Konnektivismus – Trend, Eintagsfliege, Lerntheorie oder -konzept?

Als Konnektivismus wird eine Lernkonzeption verstanden, die als Folge des multimedialen Lernens und dessen Möglichkeiten und Neuerungen entstanden ist (George Siemens, 2005). Diese Konzeption gibt dem Lernen im und durch das Netz und das Netzwerk eine zentrale Bedeutung.

Behaviorismus oder Kognitivismus, selbst Konstruktivismus reichen demzufolge nicht mehr aus, um der Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft Rechnung zu tragen. In einer globalisierten Welt ist es kaum mehr möglich, alle Erfahrungen am eigenen Leibe zu durchleben, zumal das Wissen in exponentiellem Ausmaß wächst, wobei im Umkehrschluß sehr viel Wissen auch sehr schnell veraltet.

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